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HAUSKAUF - DIE BESTE FINANZIERUNG

Was Sie beim Kauf eines Eigenheims beachten sollten

Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist ein wichtiger Schritt im Leben. Und der sollte gut geplant sein, damit die Freude am eigenen Zuhause lange anhält und keine Überraschungen mit sich bringt. Auch nicht im Alter.

Wenn Sie beabsichtigen, eine Immobilie zu kaufen, sollten Sie sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

  •  Welcher Immobilienpreis ist für mich realistisch und tragbar?
  • Mit welchen Kosten muss ich beim Immobilienkauf rechnen?
  • Wie sieht es steuertechnisch beim Immobilienkauf aus?
  • Wie sieht die rechtliche Situation beim Immobilienkauf aus, wenn ich verheiratet bin, in einem Konkubinat lebe, ledig oder verwitwet bin?
  • Wie gehe ich mit zukünftigen Veränderungen um, wie z.B. Jobverlust, Umzug, Pensionierung?

Bei diesen Fragen können wir Sie vertraulich und unabhängig beraten. Sie bilden die Basis Ihrer detaillierten Budgetplanung und sind ein wichtiger Bestandteil beim Kauf Ihres Eigenheims. Die Budgetplanung spiegelt Ihre finanzielle Lage wider und zeigt auf, wieviel Sie für Ihr neues Zuhause investieren können. Die Tragbarkeit – langfristig geplant und im Alter - ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, den Sie berücksichtigen sollten.
Während unserer langjährigen Tätigkeit als Immobilienmakler konnten wir vielen Kundinnen und Kunden helfen, sich optimal auf einen Hauskauf vorzubereiten und sich für eine für sie passende Immobilie zu entscheiden.

Gerne helfen wir auch Ihnen dabei. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.
 

Wieviel Eigenkapital benötigen Sie?

Damit die Bank Ihnen eine Hypothek erteilt, benötigen Sie mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenmittel. Davon darf die Hälfte aus der Pensionskasse vorbezogen werden. Die restlichen 10% müssen in Form von liquiden Mitteln, Wertschriften, Erbvorbezügen, von Erspartem oder Guthaben aus der 3. Säule sein.

Wie berechnen Sie die Tragbarkeit?

Um die Tragbarkeit zu berechnen gilt die Faustregel, dass die fiktiven Zinskosten von 5%, die Amortisation der zweiten Hypothek sowie die Unterhaltskosten in der Höhe von rund einem Prozent des Belehnungswertes zusammen maximal ein Drittel des Einkommens ausmachen dürfen. Die effektiven Zinskosten liegen heute historisch tief, was dem Besitz eines Eigenheimes zusätzliche Attraktivität verleiht. 

Sind Sie auf finanzielle Veränderungen vorbereitet?

Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Kauf mit allfälligen Veränderungen im Leben und Beruf auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie Sie sich darauf vorbereiten können. Darunter fallen beispielsweise der Verlust der Arbeitsstelle, ein nicht zu vermeidender Umzug, familiäres wie Todesfall und Scheidung. Wäre die Immobilie für eine einzige Partei tragbar oder gibt es Möglichkeiten, sich abzusichern, zum Beispiel durch eine passende Versicherung?

Welche Hypothek ist die richtige?

Hypotheken liegen im Trend und haben in den letzten Jahren stets zugenommen. Umso wichtiger ist es, sich mit dessen Angebot und Unterschiede auszukennen. Der grösste Teil der Hypotheken wird von Banken angeboten. Zwar gibt es auch andere Anbieter, wie etwa Versicherungen, doch entscheiden sich die meisten Käufer für eine Finanzierung bei einer Bank.

Die Wahl des passenden Anbieters ist wichtig und ein genauer Vergleich lohnt sich. Passt für Sie eine kurze oder eher lange Laufzeit? Und soll die Hypothek so schnell wie möglich abbezahlt werden – oder besser doch nicht?


Festhypothek

Bei einer Festhypothek werden die Zinsen für eine definierte Laufzeit festgelegt, meistens sind es fünf bis zehn Jahre. Dies bringt Sicherheit und einen stabilen Zins und lohnt sich, wenn Sie über einen längeren Zeitraum planen möchten. Im Fall einer kurzfristigen Veränderung der Lebensverhältnisse kann sich diese Hypothekenart negativ auswirken, denn bei einer frühzeitigen Auflösung der Hypothek fallen hohe Kosten an. Laufen gleichzeitig mehrere Hypotheken beim gleichen Anbieter, jedoch mit anderen Laufzeiten, erschwert dies den Wechsel zu einem anderen Finanzinstitut und schwächt Ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Hypothekenanbieter.


Geldmarkthypothek (Libor und Saron)

Der Zinssatz für eine Libor-Hypothek setzt sich aus dem Libor-Zinssatz (London Interbank Offered Rate), der individuellen Kosten- und Gewinnmarge sowie aus einer Risikomarge nach Bonität des Schuldners zusammen. Ab Ende 2021 wird der Libor-Zinssatz durch den Saron-Zinssatz (Swiss Average Rate Overnight) ersetzt.

Diese Hypothekenart hat in der Regel eine Laufzeit von einem bis drei Monaten und wird stets erneuert. Die Untergrenze ist auf 0.00 Prozent festgelegt, deshalb haben negative Zinsen keinen Einfluss auf den Hypothekarzins.

Langfristig verglichen sind Libor- bzw. Saron-Hypotheken günstiger als Festhypotheken, jedoch risikovoller, da Sie bei steigenden Zinsen nicht abgesichert sind.

Die meisten Finanzinstitute bieten Libor- und Saron-Hypotheken an. So können die Kunden in den zinsgünstigen Jahren vom tiefen Zinssatz profitieren und zu einer Festhypothek wechseln, wenn der Zinssatz steigt.


Variable Hypothek

Die variable Hypothek war vor etwa 20 Jahren noch sehr beliebt. Heute wird sie weniger oft abgeschlossen. Bis 2008 bildete der variable Zinssatz die Grundlage. Seit der hypothekarische Referenzzinssatz eingeführt wurde kann jedes Finanzinstitut seine Konditionen selber festlegen. Momentan sind variable Hypotheken bei allen Hypothekenanbieter deutlich teurer als Libor- und Saron-Hypotheken oder kurzfristige Festhypotheken. Der einzige Vorteil der variablen Hypothek liegt darin, dass sie mit einer Frist von drei oder sechs Monaten gekündigt oder teilweise zurückbezahlt werden kann.

Die variable Hypothek ist deshalb interessant, wenn Sie eine frühzeitige Rückzahlung der Hypothek oder planen, die Immobilie zu verkaufen.

Die Wahl der passenden Hypotheken

Jede Hypothekenart hat seine Vor- und Nachteile. Wir beraten Sie bei allen offenen Punkten und unterstützen Sie bei der Wahl der für Sie passenden Hypothek. Denn diese ist ausschlaggebend für Ihre Zukunft. Nicht nur steuertechnisch hat sie Einfluss, sondern auch, ob Sie sich Ihr Eigenheim im Alter weiterhin leisten können.

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